Posts

Posts mit dem Label "Trasmediterranea" werden angezeigt.

Zurück auf der Insel

Bild
Nach dem ultimativen Hardrock-Feuerwerk von AC/DC ist konkret die Heimreise angesagt. Zuerst in zwei Fahrtagen von Madrid nach Cádiz durch das brütend heisse Andalusien, dann erneut 37 Stunden auf dem Fährschiff „Ciudad de Valencia“ von ARMAS/Trasmediterranea. Ankunft in Las Palmas de Gran Canaria morgens um 02.00 Uhr am Donnerstag, 17. Juli. Die letzten rund 60 Kilometer vom Hafen nach Hause bilden die Zielgerade. In den 47 Tagen unserer Reise haben wir eine Route von 6440 Kilometern abgespult, dazu kommen weitere 300 Kilometer für die lokalen Ausflüge und Besuche. Wie schon im vergangenen Jahr musste wir NIE unseren Regenschutz anziehen. Dreimal entluden sich Gewitter, während wir stationär waren (eines in Medulin (Kroatien) und zwei in Luzern (Schweiz). Und durch geschickte Routenwahl aufgrund der Wetterkarten von kachelmannwetter.com konnten wir zudem in Süddeutschland und Mittelfrankreich erfolgreich weitere Schauerzellen umfahren. 

Jetzt geht‘s los!

Bild
Heute Vormittag haben wir im Hafen von Las Palmas das Fährschiff „Fortuny“ von Trasmediterranea bestiegen, welches uns in knapp zwei Tagen nach Cádiz in Südspanien bringen wird. Zufälligerweise treffen wir noch ein weiteres Paar aus dem H.O.G. Las Palmas Chapter: Manuel und Rocío Arenal. Sie sind allerdings nicht auf dem Weg nach Medulin zur European H.O.G. Rally, sondern wollen eine Tour durch das spanische Festland unternehmen. Positive Überraschung an Bord: Obwohl wir eine fensterlose Innenkabine gebucht hatten, sind wir nun in einer Aussenkabine mit Fenster und Meersicht untergebracht.  Bevor das Schiff endgültig Richtung spanisches Festland Fahrt aufnimmt, sind noch Zwischenstopps in Fuerteventura (Foto unten) und Lanzarote angesagt.

Mini-Kreuzfahrt gegen Inselkoller

Bild
Nach zwei Jahren weltweiter Corona-Diktatur ohne Reiseperspektiven, einem ausserordentlich kalten und nassen Winter 2020/21, einem Sommer 2021 mit zwei Einbrüchen in unser Gästehaus, extremen Hitzewellen und einem Flächenbrand, der 400 Meter von unserem Haus entfernt ausbrach, und schliesslich der drei Monate dauernden Vulkaneruption in vier Kilometer Sichtdistanz hatten wir die Nase erst mal voll von der Isla Bonita im allgemeinen und unserer Wohnlage oberhalb El Paso im speziellen. Da kam uns die Einladung eines befreundeten Schweizer Paars, welches jeweils auf einem Campingplatz in Coníl de la Frontera (Andalusien) den Winter verbringt, gerade richtig. Um so mehr sich ein vertrauenswürdiger Bewohner unseres Gästehauses bereit erklärt hatte, in dieser Zeit unser Anwesen zu betreuen. Also nichts wie weg! Eine Kreuzfahrt aufs spanische Festland und zurück, ein paar Touren mit unserem Harley-Davidson Trike durch den südlichsten Teil der spanischen Peninsula. Die Fährgesellschaft „ Trasm...