Von Cascais nach Pamplona
Nach der Rally ist vor der Rally. Von Cascais nehmen wir Kurs auf Pamplona, um an der Rally des H.O.G. Reino Navarra Chapters teilzunehmen. Wir verlassen den Grossraum Lissabon über die 1998 eröffnete und insgesamt 17 Kilometer lange Vasco da Gama-Brücke über den Fluss Tejo, um danach nordwärts zu fahren.
Es ist ein feuchtes Gebiet, das auch immer mehr Störche anzieht. Zum Teil zählen wir bis 15 Nester auf einem einzigen Strommasten. Ein echtes Problem, da es immer häufiger zu Kurzschlüssen und Stromausfällen kommt.
Über weitere Brücken…
… erreichen wir die Universitätsstadt Coimbra, …
… wo wir mitten in der Altstadt in einer zur Pension umfunktionierten alten Stiftsbibliothek logieren.
Hier erleben wir eine Marcha Popular, eine an Karneval anmutende Darbietung, welche typisch ist für die Tage um die Sonnenwende.
Weiter geht‘s via die Grossstadt Porto…
Nach dem Grenzübertritt nach Spanien, der uns einmal mehr eine Stunde Zeitverlust einbringt, machen wir Halt in A Coruña, Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Galizien, welche vor allem bekannt ist für ihren Leuchtturm aus der Römertzeit…
… und werden ungeplant Zeugen der Fiesta de San Xoán. Die Johannisnacht vom 23. auf den 24. Juni ist die magischste Nacht des Jahres und das größte Fest in A Coruña, das sogar als Festival von internationalem touristischem Interesse anerkannt ist. Um Mitternacht erleuchten Hunderte von Freudenfeuern die Strände von Orzán und Riazor.
In zwei Tagesetappen fahren wir entlang dern spanischen Nordküste, machen einen Zwischenhalt in Foz, …
… machen einen Zwischenhalt an der Playa de Franca, …
… bevor wir in Bilbao das Baskenland erreichen und den architektonischen Kontrast zwischen dem gewachsenen Stadtzentrum und dem 1997 eröffneten Guggenheim-Kunstmuseum bestaunen.) sowie gegrillte Rippchen ()


































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